Die Geschichte

Diese Kampfsportart entstand in den frühen 70er Jahren in den USA, als ihr Begründer gilt Mike Anderson. Wegen einiger dem Karate ähnlicher Kampftechniken wurde es zunächst „Full Contact Karate“ genannt; das Kickboxen wurde später daraus abgeleitet. Beim Kickboxen ist das Schlagen mit Füßen und Händen erlaubt. Es verbindet also Techniken des konventionellen Boxens mit Techniken aus den Kampfsportarten Taekwondo und Karate. Verboten sind Ellbogenschläge, Kopf- und Kniestöße!

Wettkampfarten

Beim Kickboxen wird unterschieden zwischen verschiedenen Wettkampfarten, bei denen sich Gegner gleicher Gewichtsklasse im Boxring oder auf der Matte gegenüber stehen.

Semikontakt

Bei dieser Kampfart wird nach jedem Treffer am Körper des Gegners der Kampf kurzzeitig abgebrochen und die Kämpfer begeben sich wieder in die Ausgangsstellung. Es gewinnt der Kämpfer der die meisten Punkte von den Kampfrichtern zugesprochen bekommt. Semikontaktkämpfe werden immer auf den Matten ausgetragen.

Leichtkontakt

Im Gegensatz zum Semikontakt wird nicht nach jedem Punktetreffer abgebrochen, sondern weiter gekämpft. Leichtkontakt ist technisch und vor allem konditionell sehr anstrengend. Ziel ist es den Gegner öfter zu treffen und Punkte zu sammeln. Meistens werden die Kämpfe auf den Matten ausgetragen, aber sie können auch in einem Ring veranstaltet werden.

Vollkontakt

Die Vollkontakt-Variante des Kickboxens wird meistens in einem Boxring ausgetragen. Dabei kann der Kampf nicht nur über Punkte, sondern auch durch einen K. O. gewonnen werden.

Durch die sehr gute Schutzausrüstung ist Kickboxen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geeignet. Bei dieser Sportart lernen Sie sehr viel über Bewegung, Koordination, Fitness und Kondition.

Gruppen: Kinder- und Jugendkickboxen (ab 10 Jahre!) / Gemischtes Kickboxen (Frauen und Männer)

Kleiderordnung

Club T-Shirts oder neutrale T-Shirts. Lange Hosen, Kickboxhosen oder Joggingshosen. Jeder der Sparring trainieren möchte muss einen eigenen Mundschutz und (Männer/Jungs) einen eigenen Tiefschutz tragen zum Unfall- und Verletzungsschutz.Schienbein und Kopfschutz stellt die Schule zur Verfügung.

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